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Montag

12

November


Montag der 32. Woche im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen.

Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline


Visitation unseres Weihbischofs
Dr. Dominikus Schwaderlapp

Liebe Christen unserer Pfarreiengemeinschaft!

Von Sonntag, 18. November bis Freitag, 23. November besucht unser Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp unsere Gemeinden in Morsbach / Friesenhagen / Wildbergerhütte.

Diese Visitation, die alle paar Jahre stattfindet, dient dem Austausch zwischen dem Erzbistum und unseren Gemeinden. Der Bischof verschafft sich so einen Überblick über das Leben in den Gemeinden und er hört besonders auf die Anliegen, Sorgen und Nöte der Seelsorger und der Gläubigen. Auch die gemeinsame Suche nach neuen Wegen in die Zukunft unserer Gemeinden ist ein Anliegen unseres Weihbischofs.

Am Sonntag, 18. November beginnt die Visitation um 10.00 Uhr mit der Feier der Heiligen Firmung in St. Bonifatius, Wildbergerhütte. Nach dem Mittagessen mit Pastoralteam und den Firmkatecheten wird sich der Weihbischof einige unserer Kirchen anschauen.

Um 17.00 Uhr sind alle Menschen unserer Pfarreiengemeinschaft nach St. Mariä Heimsuchung in Holpe zur feierlichen Vesper (Abendgebet) und einem anschließenden Empfang ins Gesellenhaus Holpe eingeladen. Hier besteht für alle die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch mit unserem Weihbischof.

Die kommenden Visitationstage sind für verschiedenste Gespräche vorbehalten. Weihbischof Schwaderlapp wird einige Menschen in unseren Gemeinden zu Hause besuchen. Es werden Gespräche mit den einzelnen Seelsorgern und mit unseren Gremien mit Kirchenvorständen und dem Pfarrgemeinderat stattfinden. Auch der Besuch eines Industriebetriebes gehört zum Programm.

Am Freitag, 23. November um 16.00 Uhr feiert der Weihbischof in der Kapelle des Wohnverbundes St. Gertrud die Hl. Messe mit Bewohnern und Mitarbeitern. Auch alle Gemeindemitglieder sind ganz herzlich eingeladen, mitzufeiern!

Bitte unterstützen Sie die Visitation mit Ihrem Gebet. Nutzen Sie die Möglichkeiten, unserem Weihbischof zu begegnen.

Feiern Sie mit!


Kirchenvorstandswahl am 17./18. November 2018

Vorschlagslisten und Wahlzeiten

St. Bonifatius, Wildbergerhütte
Sascha Bauer, Michael Eiteneuer, Heinrich Lurz
Wahlzeit: Sonntag, 18.11.2018 von 9.00 – 10.00 Uhr, 12.00 bis 13.00 Uhr, in der Kapelle St. Bonifatius

St. Sebastianus, Friesenhagen
Konrad Dietershagen, Franz-Josef Hermann, Mechthild Leidig, Rudolf Quast, Marco Reuber, Karl-Heinz Schack, Valeska Weber
Wahlzeit: Samstag, 17.11.2018 von 16.00 – 19.00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Sebastianus

St. Mariä Heimsuchung, Holpe

Reinhold Mauelshagen, Klaus Schmidt, Dietmar Stangier
Wahlzeit: Samstag, 17.11.2018 von 17.30 – 20.00 Uhr, im Gesellenhaus Holpe

St. Joseph, Lichtenberg
Johannes Mauelshagen, Yvonne Roth, Dieter Weber
Wahlzeit: Samstag, 17.11.2018 von 16.00 – 19.00 Uhr, im Pfarrheim Lichtenberg

Die Vorschlagsliste für jede Pfarrei hängt in jeder Kirche aus!

Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchengemeinde, die am Wahltag 18 Jahre alt sind und seit einem Jahr in der politischen Gemeinde wohnen, in der die Kirchengemeinde liegt.

Gemäß der Wahlordnung ist auf Antrag auch Briefwahl möglich. Die Briefwahlunterlagen sind ab 05. November 2018 in den Pfarrbüros erhältlich. Der Kirchenvorstand ist das Gremium der Vermögensverwaltung der Kirchengemeinde.

Pfarrgemeinderats-Wahl

Für die PGR-Wahl gelten in St. Bonifatius, St. Sebastianus, St. Mariä Heimsuchung und St. Joseph die gleichen Wahlzeiten wie oben angegeben. Außerdem wird auch in St. Gertrud Morsbach am Samstag, 17.11.2018 in der Zeit von 17.30 – 20.00 Uhr in der Kath. Bücherei der Pfarrgemeinderat gewählt. Auch für diese Wahl ist Briefwahl ab 05. November 2018 möglich. Ein Antragsformular für Briefwahl liegt ab sofort in allen Kirchen aus. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchengemeinden, die am Wahltag 14 Jahre alt sind.

Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend oder beschließend mitzuwirken.


"Die Fülle des Lebens entdecken"
Autorenlesung und Übungsabende zum Herzensgebet

Am Donnerstag, 8. November um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Morsbach, Flurstr.12 liest Rüdiger Maschwitz aus seinem Buch „Das Herzensgebet – die Fülle des Lebens entdecken“ und lädt ein, diesen Weg der Meditation kennenzulernen. Dabei schaffen Bilder, Musik, Lieder und die Texte aus dem Buch eine einzigartige Atmosphäre und die Lesung wird so auch eine kleine praktische Hinführung zur Meditation allgemein und zum Herzensgebet im Besonderen.

Nach diesem Auftakt sind Sie eingeladen, mit uns das Herzensgebet an drei weiteren Abenden ganz praktisch einzuüben: jeweils um 19.30 Uhr - jeder Abend kann einzeln besucht werden: Donnerstag, 15.11. + 06.12. Gemeindezentrum Morsbach, Donnerstag, 29.11. Gemeindehaus Holpe

Wir freuen uns, Dich/Sie dabei begrüßen zu dürfen.

Im Namen des Vorbereitungskreises:
Karin Thomas

Zum Autor: Rüdiger Maschwitz, Pfarrer i.R. und Diplom-Pädagoge, ist seit vielen Jahren ein sehr beliebter und bekannter Meditationslehrer auf dem Weg des Herzensgebets. Er lebt in Much/Bergisches Land und hat als Autor viele erfolgreiche CDs und Bücher zu Meditation und ganzheitlicher spiritueller Erziehung veröffentlicht.


Weiterer Missbrauchsvorwurf gegen suspendierten Pfarrer

Erzbistum Köln. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wird keine Ermittlungen gegen einen suspendierten Priester des Erzbistums Köln aufnehmen. Das Erzbistum hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz darüber informiert, dass gegen den Priester ein weiterer Vorwurf wegen sexuellen Missbrauchs geäußert worden war. Dem Pfarrer wird vorgeworfen, sich in den 1990er Jahren an einem Mädchen unter 14 Jahren vergangen zu haben. Der Priester bestreitet die neuen Vorwürfe. Am 9. Oktober teilte die Staatsanwaltschaft nun mit, dass gegen den Priester aufgrund der strafrechtlichen Verjährung keine Ermittlungen aufgenommen werden dürfen.

Gegen den Priester wurden bereits im Jahr 2011 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs an einem Kind erhoben und es erging ein Strafbefehl vom zuständigen Amtsgericht gegen ihn über eine Freiheitsstrafe von 11 Monaten auf Bewährung. Bereits 2011 wurde er umgehend von allen Aufgaben entpflichtet und ihm wurde die öffentliche Ausübung von priesterlichen Tätigkeiten, sowie sämtlicher Kontakt zu Kindern und Jugendlichen untersagt. Weiterhin wurde ein kirchliches Strafverfahren eingeleitet, das bisher noch nicht rechtskräftig abgeschlossen ist. Die seinerzeit ausgesprochenen kirchlichen Auflagen bleiben daher weiterhin in Kraft.

Der Interventionsbeauftragte des Erzbistums, Oliver Vogt, sagte zu dem Vorgang: „Wir stehen mit dem mutmaßlichen Opfer in Kontakt und bieten alle notwendige Hilfe und Unterstützung an. Auch wenn dieser Fall strafrechtlich verjährt ist, sind wir für den Bericht sehr dankbar. Das Erzbistum Köln will alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufklären.“

Für Betroffene von sexuellem Missbrauch stehen im Erzbistum Köln die vom Erzbischof beauftragten externen Ansprechpersonen zur Verfügung:

Redaktion: Christoph Heckeley (verantw.), Matthias Chrobok, Michael Kasiske, Thomas Klimmek, Sarah Meisenberg, Mareike Thieben, Christina Weyand, Erzbistum Köln | Generalvikariat


AdventsZauber

Am Samstag, den 8. Dezember findet um 16.00 Uhr ein kleiner beschaulicher weihnachtlicher Markt rund um die Pfarrkirche St. Gertrud statt. Die Katholische Kirchengemeinde lädt Sie herzlich ein zu ein paar besinnlichen Stunden.

Unter Beteiligung der kirchlichen Gruppierungen gibt es vor der Kirche Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes in vielfältiger Weise. Außerdem wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr findet in der Kirche ein „Offenes Singen“ mit dem Cantamos- und Gertrudischor statt. Anschließend laden wir um 19.30 Uhr zum Taizé Gebet ein.

Bei Glühwein und Schwedenfeuer kann der adventliche Abend ausklingen.

Lassen Sie sich überraschen.


Glückliche Pilger und verwaiste Eltern

Impressionen von der Romfahrt:

Weitere Bilder finden Sie hier...


Pfarrversammlung

Herzliche Einladung zur Versammlung der Pfarreiengemeinschaft Morsbach- Friesenhagen- Wildbergerhütte am 9. Januar 2019 um 18.00 Uhr im Gertrudisheim Morsbach. Thema: Vorstellung des Sachstandes, Zukunftswege und Zukunftsperspektiven unserer Gemeinden.


Auch in diesem Jahre wieder:
Kolpingjugend veranstaltet Jugendfreizeit

Die Kolpingjugend Morsbach veranstaltet im Sommer 2019 eine Jugendfreizeit für über 20 Teilnehmer. Das Camp in Kroatien auf der Insel Mali Losinj liegt direkt an einer Badebucht.

Mit einer Jugendfreizeit für 15- bis 17-jährige präsentiert die Kolpingjugend Morsbach ein weiteres Highlight in ihrem Jahresprogramm. Vom 24.07. bis 05.08.2019 bewohnt die Gruppe hier ein Zeltcamp mit robusten Steilwandzelten, die nur 300 Meter hinter der malerischen Mittelmeerbucht stehen. Durch das kristallklare Meer, welches die Insel umrundet, stehen eine Bootstour, sowie Schnorcheltripps und weitere Highlights auf dem Programm.

Die Teilnahme an der Fahrt kostet 410€ und beinhaltete An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung sowie ein umfangreiches Programm. Anmeldungen für die Fahrt werden per Mail an mslangen@gmx.de entgegengenommen. Weitere Informationen können ebenfalls unter der Emailadresse oder unter Tel.: +49157 89402291 erfragt werden.


Missbrauchsstudie

Liebe Schwestern und Brüder,

die Veröffentlichung der im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erstellten Missbrauchsstudie in der vorigen Woche hat zutiefst erschreckende Erkenntnisse zutage gefördert. Geistliche haben Minderjährigen großen Schaden zugefügt und damit schwere Schuld auf sich und auf die gesamte Kirche geladen, die dann selbst auch noch viel zu oft das Wohl der Institution über das Wohl des Einzelnen stellte.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich haben diese Ergebnisse schwer erschüttert. Mit diesem Wissen fällt es mir nicht leicht, Betroffenen gegenüber zu treten. Allenfalls anfanghaft vermag ich zu erahnen, welch großes Leid ihnen durch Diener der Kirche angetan und wieviel Schmerz ihnen zugefügt worden ist. Nicht zuletzt deshalb frage ich mich immer wieder neu, was ich, was wir als Kirche tun können, um Betroffenen zu helfen. Was können wir als Kirche tun, damit die Leidtragenden vielleicht einmal erwägen, zu verzeihen?

Angesichts all dessen kann und will ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Vielmehr bedarf es konkreter Taten der Aufarbeitung. Als Erzbischof fühle ich mich besonders verpflichtet, dafür Sorge zu tragen.

Es ist mir wichtig, dass sich unser Kölner Erzbistum dieser Wahrheit stellt – auch wenn sie schmerzlich ist. Es ist spätestens jetzt nötig, die Betroffenen zu hören, ihre Erfahrungen ernst zu nehmen und in unser künftiges Handeln deutlich stärker als bisher miteinzubeziehen.

In den kommenden Wochen werde ich daher einen Betroffenenbeirat einrichten und weiter die Begegnung mit Betroffenen suchen.

Zudem müssen alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufgeklärt werden. Dazu werde ich externe, unabhängige Fachleute mit einer Untersuchung beauftragen, die frei von einer möglichen kirchlichen Beeinflussung unser eigenes, institutionelles Verhalten auf mögliche Versäumnisse oder Versagen in der Vergangenheit hin prüfen werden.

Diese Seite der Aufklärung bedarf einer Ergänzung durch eine erneute, bewusste Hinwendung zu Gott durch das Gebet für die Betroffenen und unser ganzes Erzbistum. Gott kann auch da Heilung- und Zukunft schenken, wo unsere Möglichkeiten begrenzt oder unzureichend sind. Er ist größer als das Versagen in seiner Kirche und er wird gerade denen, die von ungerechter Gewalt betroffen sind, Gerechtigkeit verschaffen. Dabei will ich als Erzbischof durch Gebet und konkrete Taten mitarbeiten.

Dankbar bin ich für Ihr mitsorgendes Gebet und Ihre Achtsamkeit im respektvollen Umgang miteinander.

Es segne und stärke Sie und alle, für die wir Verantwortung tragen, der allmächtige und barmherzige Gott: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
 
Ihr
Rainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln


Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Ab Juni werden die Öffnungszeiten des Pastoralbüros geändert. Montag, Mittwoch und Freitag ist von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, außerdem am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.


Schenken Sie uns Zeit!

Sie haben etwas Zeit übrig, wollen sich engagieren und wissen nicht für was und für wen? Der SKFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) im Oberbergischen Kreis e.V. bietet ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld für ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen.

Wenn Sie z.B. Interesse haben...

...dann sind Sie bei uns richtig!

Für Ihren Einsatz brauchen Sie keine fachlichen Qualifikationen mitzubringen, Ihre den Menschen zugewandte Haltung und Ihr Engagement reichen aus. Bei uns können Menschen aller Altersstu- fen mitmachen. Wenn Sie Interesse oder konkreten Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Wir freuen uns auf Sie!!

SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Weststraße 59
51643 Gummersbach
Tel. 02261-60020
www.skfm-oberberg.de 


Hilfe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Mit der Diagnose Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen. Auch Sie als Angehörige stehen vor einer neuen Herausforderung. Sicherlich haben Sie viele Fragen:

Wenn die Versorgungsbedingungen gut sind, kann auch dieser Lebensabschnitt lebenswert sein!

Wie kann die Alzheimer Gesellschaft mich unterstützen?

Die Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land ist ein gemeinnütziger Verein. Wir beraten Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema „Demenz“. Wir klären auf, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu.

Darüber hinaus schulen und vermitteln wir ehrenamtliche DemenzbegleiterInnen. Diese betreuen Menschen mit Demenz stundenweise zu Hause. Derzeit erhalten ca. 60 Familien im Oberbergischen Kreis und Rheinisch Bergischen Kreis Unterstützung bei der häuslichen Betreuung. Konkret bedeutet das:

Unsere ehrenamtlichen DemenzbegleiterInnen werden in einem Schulungskurs (Inhalt u.a. Informationen zum Krankheitsbild, zum Umgang und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz)  auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die in den meisten Fällen über die Pflegeversicherung finanziert werden kann. Fragen dazu klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land e.V.
Büro Gummersbach       
Marie-Juchacz-Straße 7a   
51645 Gummersbach           
Tel.: 02261/815575
info@bergische-alzheimer.de
www.bergische-alzheimer.de


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat