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Mittwoch

19

September


Mittwoch der 24. Woche im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich?
Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.


Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline



Zur Verabschiedung von Pfarramtssekretärin Frau Gabriele Schevardo

Ende August endete die langjährige Amtszeit von Gabriele Schevardo als Pfarramtssekretärin in Wildbergerhütte und Morsbach. Sie geht in ihren wohlverdienten Ruhestand. Wir bedanken uns bei Frau Schevardo für die jahrelange gute Zusammenarbeit und ihr Engagement in der Pfarreiengemeinschaft Morsbach/Friesenhagen/Wildbergerhütte und wünschen ihr Gottes Segen für die hoffentlich vielen Jahre des Ruhestandes.


Neue Mitarbeiterin im Pastoralbüro

Als neue Mitarbeiterin im Pastoralbüro begrüßen wir ab 1. September Frau Beate Schwarz aus Reichshof-Berghausen und wünschen ihr einen guten Start in ihrem neuen Aufgabenbereich.


Erzbischof von Rijeka bei der Fatimafeier

Die katholische Kirchengemeinde Morsbach erwartet am Samstag, 13. Oktober zur nächsten Fatimafeier mit Lichterprozession in Alzen hohen Besuch aus Kroatien. Der Erzbischof von Rijeka, Dr. Ivan Devcic, wird um 19.00 Uhr an der Prozession durch Alzen teilnehmen und anschließend die Festmesse zelebrieren sowie die Predigt halten.

Dr. Devcic (70) studierte Theologie und Philosophie am Priesterseminar in Rijeka und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Die Priesterweihe empfing er 1975. Ein Jahr später erlangte er seinen Master und promovierte 1980 im Fachgebiet Philosophie.

Papst Johannes Paul II. ernannte Ivan Devcic am 17. November 2000 zum Erzbischof des Erzbistums Rijeka. Bei der kroatischen Bischofskonferenz ist Dr. Devcic Präsident des Vorstandes für die katholischen Schulen und Hochschulen in der Republik Kroatien. Während der apostolischen Reise von Papst Johannes Paul II. am 8. Juni 2003 nach Rijeka zelebrierte Dr. Devcic die Festmesse an der Seite des Papstes.

Der Kontakt zu dem Erzbischof von Rijeka kam über die ehemalige Morsbacher Gemeindereferentin Barbara Küpper zustande. Sie organisierte von 1993 bis 1999 während des Kroatienkrieges und danach insgesamt 13 Hilfstransporte nach Rijeka und Umgebung. Dabei wurden 25.100 kg Morsbacher Hilfsgüter und 71.700 DM Spendengelder der kroatischen Caritas übergeben, die für die gerechte Verteilung an Hilfsbedürftige sorgte. Rund 30 Morsbacher nahmen die teils strapaziösen Hilfstransporte ehrenamtlich auf sich und übernachteten dabei im Priesterseminar von Rijeka, persönlich betreut von Regens Dr. Ivan Devcic. Einen Hilfstransport brachten die Morsbacher am 10. Oktober 1993 sogar bis Otocac, einem Dorf fünf Kilometer von der damaligen kroatisch-serbischen Front nahe der Moslem-Enklave  und UN-Schutzzone Bihac entfernt, wo kurz zuvor noch eine Granate ins Pfarrhaus eingeschlagen war.

Erzbischof Dr. Devcic freut sich auf den Besuch in Morsbach, um sich für die zahlreichen Hilfsgüter und Spenden bedanken zu können. Zur Fatimafeier in Alzen sind besonders auch kroatische Mitbürger eingeladen, bei denen die Marienverehrung meist sehr groß ist.


Drei erfolgreiche Sommerfahrten im Seelsorgebereich

Sommerzeit ist Ferienzeit!

Bei drei Ferienfahrten konnten Kinder und Jugendliche aus dem Seelsorgebereich und auch aus anderen Orten ihren Alltag vergessen und eine Zeit voller Spiel und Spaß erleben.

Zuerst startete die KLJB Friesenhagen ins Zeltlager nach Versmold. Bei fast ununterbrochen strahlendem Sonnenschein freuten sich die Kinder besonders über den See, der zum Zeltplatz gehörte und mit Seilrutsche und Trampolin für viel Spaß sorgte. Unter dem Motto „Winnetou“ konnten die Kinder auch kreativ werden und unter anderem einen Indianerkrieger mit selbstgebastelten Materialien ausstatten und Indianerdörfer bauen. Ein Ausflug nach Osnabrück ins Planetarium und in die City rundete die Fahrt ab.

Die Kolpingjugend Morsbach steuerte mit der Jugendfreizeit ein besonderes Ziel an: Das Zeltcamp Rosolina Mare bot nicht nur einen Strand direkt vor der Haustür, sondern mit Venedig und Padua auch zwei besonders reizvolle Ausflusgziele. Auch im Camp selbst und darum herum wurde den Teilnehmern mit einem Programm von einer Handyrallye bis zum Besuch in einem Aquapark einiges geboten.

Für die jüngeren bot die Kolpingjugend die Kinderfreizeit in Mauterndorf (Österreich) an. Unter dem Motto „American Dream in Österreich“  konnten sich die Kinder bei zahlreichen Wettkampf- und Sportspielen so richtig austoben. Neben einer Bergwanderung und dem Besuch einer mittelalterlichen Burg waren zwei Höhepunkte der Freizeit eine Almübernachtung im Heu und der Besuch in einem Outdoorpark mit Klettergarten, Riesenseilrutsche und einem See zum Kanufahren und Paddeln.

Allen Leitern und Teilnehmern gilt ein herzliches Dankeschön für drei wunderbare Ferienfahrten!


Ausflug des Gertrudis-Chores

Mit zwei kleinen privaten Bussen fuhren die Mitglieder des Gertrudis-Chores voller Vorfreude und spannender Erwartung gen Engelskirchen in eine kasachische Jurte, gelegen mitten in der Landschafts- und Naturatmosphäre des Bergischen Landes, fernab von Stadtlärm und Durchgangsverkehr.

Eine herzliche Begrüßung durch den Natur- und Landschaftsführer, eine kleine Pause und dann gab es eine kleine geführte Wanderung durch dieses herrliche Tal. Wir erfuhren, dass schon die Römer in dieser Umgebung nach Metallerzen gesucht haben. "Auf den Spuren unserer Vorfahren" - alte verwitterte Stolleneingänge, eine Hängebrücke für den Transport der Loren und des Erzes - wir vergegenwärtigten uns durch die Wanderung, wie schwer es früher war, das tägliche Überleben für sich und seine Familie zu sichern.

Die anschließende Stärkung durch eine typisches kasachisches Schaschlik, verbunden mit vielen Gesprächen und lustiger Unterhaltung, bei der viel gelacht und gesungen wurde, trug zu einem ganz besonderen Gemeinschaftsgefühl bei.

Zum Abschluß gab es vor der Rückfahrt noch einen kurzen Besuch am Schloß Ehreshoven und man war sich einig, das war ein gelungener Ausflug der Chorgemeinschaft!


Neue Etappe des pastoralen Zukunftswegs

Wichtige Zukunftsfragen des Erzbistums Köln werden jetzt in fünf Arbeitsfeldern bearbeitet. Das hat der Diözesanpastoralrat bei seiner jüngsten Tagung am 29./30. Juni in Bensberg beraten und damit die nächste Etappe auf dem Pastoralen Zukunftsweg gestartet. Themenbereiche wie Kirche vor Ort, Vertrauensarbeit, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation und Effizienz sollen mit Beteiligung aus Gemeinden, Verbänden, Gremien und kirchlichen Einrichtungen erarbeitet und die Ergebnisse wieder im Diözesanpastoralrat diskutiert werden.

Informationen, Tagungsunterlagen und weitere Materialien stehen auf der Internetseite des Erzbistums www.erzbistum-koeln.de bereit.


Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Ab Juni werden die Öffnungszeiten des Pastoralbüros geändert. Montag, Mittwoch und Freitag ist von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, außerdem am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.


Firmung 2018

Am 18. November spendet Weihbischof Schwaderlapp in unserer Pfarreiengemeinschaft allen Jugendlichen des Kommunionjahrgangs 2012 und älteren Jugendlichen, die noch nicht gefirmt sind, das Sakrament der Firmung. Sollte jemand aus Versehen nicht persönlich angeschrieben worden sein, gilt dies als herzliche Einladung!

Die Firmvorbereitung startet am 18. Mai mit einem Auftakttreffen um 18.00 Uhr im Gertrudisheim Morsbach (Heinrich-Halberstadt-Weg 10). Wenn Du Dich zur Firmvorbereitung anmelden möchtest, melde Dich bitte bis spätestens 2. Mai im Pfarrbüro Morsbach.

Wir würden uns freuen, wenn noch jemand die Firmvorbereitung als KatechetIn mitgestalten möchte! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Pastoralreferent Simon Blumberg.


Schenken Sie uns Zeit!

Sie haben etwas Zeit übrig, wollen sich engagieren und wissen nicht für was und für wen? Der SKFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) im Oberbergischen Kreis e.V. bietet ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld für ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen.

Wenn Sie z.B. Interesse haben...

...dann sind Sie bei uns richtig!

Für Ihren Einsatz brauchen Sie keine fachlichen Qualifikationen mitzubringen, Ihre den Menschen zugewandte Haltung und Ihr Engagement reichen aus. Bei uns können Menschen aller Altersstu- fen mitmachen. Wenn Sie Interesse oder konkreten Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Wir freuen uns auf Sie!!

SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Weststraße 59
51643 Gummersbach
Tel. 02261-60020
www.skfm-oberberg.de 


Hilfe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Mit der Diagnose Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen. Auch Sie als Angehörige stehen vor einer neuen Herausforderung. Sicherlich haben Sie viele Fragen:

Wenn die Versorgungsbedingungen gut sind, kann auch dieser Lebensabschnitt lebenswert sein!

Wie kann die Alzheimer Gesellschaft mich unterstützen?

Die Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land ist ein gemeinnütziger Verein. Wir beraten Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema „Demenz“. Wir klären auf, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu.

Darüber hinaus schulen und vermitteln wir ehrenamtliche DemenzbegleiterInnen. Diese betreuen Menschen mit Demenz stundenweise zu Hause. Derzeit erhalten ca. 60 Familien im Oberbergischen Kreis und Rheinisch Bergischen Kreis Unterstützung bei der häuslichen Betreuung. Konkret bedeutet das:

Unsere ehrenamtlichen DemenzbegleiterInnen werden in einem Schulungskurs (Inhalt u.a. Informationen zum Krankheitsbild, zum Umgang und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz)  auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die in den meisten Fällen über die Pflegeversicherung finanziert werden kann. Fragen dazu klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land e.V.
Büro Gummersbach       
Marie-Juchacz-Straße 7a   
51645 Gummersbach           
Tel.: 02261/815575
info@bergische-alzheimer.de
www.bergische-alzheimer.de


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat