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Sonntag

24

Juli


17. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.

Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline


+ + + Bitte beachten Sie den Sommerferien - Gottesdienstplan + + +


WORT ZUM SONNTAG

Liebe Schwestern und Brüder,

das Beten, das Jesus den Jüngern lehrt, ist etwas ganz Besonderes. Wenn wir zu beten beginnen, richten wir unseren Blick nicht nur auf ein höheres, fremdes Wesen, sondern Jesus lehrt uns, zu Gott "Vater" zu sagen, ja nicht nur "Vater" sondern "Ab-ba" zu sagen. Darin drückt sich eine ganz persönliche, zärtliche und familiäre Beziehung zu Gott aus. Das Wichtigste beim Beten, sagt Jesus, ist das Vertrauen. Wir brauchen Gott nicht umzustimmen. Wir dürfen voraussetzen, dass Gott uns gut gesonnen ist, dass Gott uns liebt, weil er unser Vater ist. Die wichtigste Aussage der Gebetsunterweisung Jesu ist, dass Gott jedem Menschen in unbegrenzter Liebe zu-gewandt ist.

Deshalb soll unser Beten nicht von der Angst und auch nicht vom Leistungsdenken geprägt sein, sondern vom kindlichen Vertrauen zum Vater im Himmel, der uns liebt.

Wir machen das Beten oft so kompliziert. Beten ist im Grunde etwas ganz Einfaches, denn Gott ist uns so nahe, ja näher als wir denken. Wir reden oft vom abwesenden Gott, von der Gebetsnot des heutigen Menschen. Wir machen das Beten zu einem Problem, einem Diskussionsbeitrag, einer Fortbildungsveranstaltung, einer Doktorarbeit. Wir glauben, uns besonders anstrengen zu müssen, wenn wir uns an Gott wenden. Wir wollen einen guten Eindruck machen, erst fromm und andächtig werden. Wir wollen etwas spüren, fühlen, in Verzückung geraten. Wir wollen uns erbauen.

Nach der hl. Theresa von Avila ist Beten einfach "der Austausch der Freundschaft mit Gott".

Viele Menschen kommen nur mit ein bisschen "Handgepäck" zum Beten und lassen ihre "schweren Koffer" draußen stehen. Jesus lehrt uns, mit unseren wirklichen Anliegen zu ihm zu kommen, auch mit unseren großen Sorgen und Problemen. Mit ihm dürfen wir alles bereden. Wir brauchen nicht große Worte zu machen oder Großartiges zu empfinden. Wir kommen immer an bei ihm, ob wir uns gerade gut fühlen oder gestresst, ermüdet, depressiv, hilflos, schlecht gelaunt, schuldbeladen sind. Gott hat keine Sprechstunden, kein Wartezimmer. Bei Gott ist immer offene Tür. Vor ihm gibt es keine Tabus, keine Diplomatie, kein taktisches Vorgehen, keine Gesprächspsy-chotherapie. Alles was uns bedrängt, dürfen wir ihm sagen. Beten ist so einfach, sagt Jesus, wie das Hingehen zu einem Freund oder zu seinem Vater.

Im Vertrauen auf Gott möchte ich sagen: Beten hilft - heute und immer.                    

Ihr Kaplan Pater Jaimon


Weltjugendtag

Am Dienstag, den 19. Juli, starteten 10 Jugendliche aus unserer Pfarreien-gemeinschaft zusammen mit Pastoral-assistent Simon Blumberg nach Krakau.

An dieser Stelle gibt es einen aktuellen Einblick in die Erlebnisse unserer Pilger:


Freitag, 22.07.

Heute fing der Tag wieder mit einer Messe – diesmal mit Generalvikar Dominik Meiering – an.

Unser alltägliches zweites Frühstück ließ danach nicht lange auf sich warten. Unser heutiger erster Programmpunkt sah vor, dass wir uns praktisch mit dem Thema „Barmherzigkeit“ auseinandersetzen. Wir setzten dies um, indem wir einen Treffpunkt für geistig Behinderte besuchten. Die einen kochten zusammen mit ihnen und die anderen gingen mit dem anderen Teil der Behinderten in einen nahegelegenen Park, um mit ihnen zum Beispiel Frisbee oder Boccia zu spielen.

Nach dem anschließenden Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, denn es ging für uns ab nach Breslau! 40 Minuten Zugfahrt später standen wir in Breslau (nebenbei bemerkt: eine sehr schöne Stadt) und sollten eigentlich einer Stadtführerin zuhören, aufgrund der vielen anderen Jugendlichen, die wir immer wieder trafen  (z.B. aus Australien, Ecuador und Brasilien), gelang uns dies allerdings nicht ganz. Abschließend machten wir uns auf den Weg zu dem sogenannten Mercy-Festival, bei dem wir mit noch mehr anderen Jugendlichen in Kontakt kamen und zusammen sangen und tanzten.

Danach wurde im Zug weitergesungen, bis wir wieder in Olesnica angekommen waren und uns wieder in unsere Gastfamilien begaben, wo wir gemeinsam mit ihnen zu Abend aßen.

(Theresa)

Hier finden Sie alle Tagebucheinträge...

Hier gibt es Bilder von der Pilgerfahrt nach Krakau...
 

Ab Sonntag, 24. Juli berichtet u.a. EWTN mit vielen Sendungen live vom Weltjugendtag.
Eine Liste der Live-Übertragungen finden Sie hier...


Gottesdienstordnung Juli bis September

In den Sommermonaten bieten wir Ihnen einen Sommerferien-Gottesdienstplan an.

Wir bitten um entsprechende Beachtung.



Neue Rita-Kapelle in Bettorf eingesegnet

Am Sonntag, 17. Juli 2016 hat Pfarrer Tobias Zöller die Rita-Kapelle auf dem Anwesen der Eheleute Nußbaum in Bettorf eingesegnet.

Durch eine etwa 150 Jahre alte Kapellentüre als Pforte, in Polen aufgearbeitet, betritt der Besucher das kleine Gotteshaus und blickt zuerst auf das Bildnis der heiligen Rita, die als Fürsprecherin in hoffnungslosen Situationen verehrt wird. Das Bild ist von der Künstlerin Charlotte Haarmann in Temperafarben auf eine große Nußbaumscheibe gemalt worden. Auf die vier hellen Stichbogenfenster hat die Künstlerin Helga Feuser-Strasdas Attribute der Heiligen Benedikt, Lukas, Franziskus und Rita aufgemalt. Das runde Westfenster symbolisiert mit der Taube die Dreifaltigkeit, und das Fenster im Altarraum erscheint in Regenbogenfarben. Der Altartisch besteht aus einer alten Eichenholzplatte mit Metallfüßen aus historischen Straßenlaternen. Daneben befindet sich an der Wand eine Marienstatue mit Jesuskind aus Lindenholz, die Nachbildung einer alten gotischen Madonna vom Niederrhein. Die fünf Kirchenbänke stammen aus Pennsylvania und waren ursprünglich für eine amerikanische Kirche in Mannheim gebaut worden. Als diese jedoch geschlossen wurde, hat Rainer Nußbaum die Eichenbänke aufkaufen können. Beim Verlassen der Kapelle grüßt ein großer Messingengel. An einem überdachten Außenkerzenständer können Besucher schließlich eine Kerze anzünden. Die Rita-Kapelle fügt sich harmonisch in die geschmackvollen Gartenanlagen der Familie Nußbaum ein.

Zur Einsegnungsfeier der Rita-Kapelle waren am Sonntag zahlreiche Gäste nach Bettorf gekommen. Rita Nußbaum schilderte in bewegten Worten, wie es zum Bau der Kapelle kam und dankte allen, die zu dem Bauwerk beigetragen haben.

Pfarrer Tobias Zöller segnete die Kapelle, den Altartisch und das Ritabild und betonte, dass es heutzutage ein eher seltener Anlass ist, eine neue Kapelle einzuweihen. Es würden momentan eher Kirchen geschlossen. Zöller: „Das neue Kirchlein ist ein Stein gewordener Dank und ein Stein gewordenes Gotteslob, ein Zeichen des Glaubens und, dass Gott gegenwärtig ist.“ 

Die Rita-Kapelle ist täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Führungen können unter Tel.-Nr. 02294/227 angemeldet werden.

Christoph Buchen


Beauftragung von Simon Blumberg zum Pastoralreferenten

Am Samstag, 10. September wird unser Pastoralassistent Simon Blumberg im Kölner Dom zum Pastoralreferenten beauftragt. Damit endet für ihn die Phase der Berufseinführung. An dieser besonderen Feier für ihn und zwei seiner Kollegen möchten wir als Pfarreiengemeinschaft gerne teilhaben.

Alle sind herzlich eingeladen um 10 Uhr an der feierlichen Beauftragungsmesse im Kölner Dom teilzunehmen. Unsere Messdiener sind eingeladen zu dieser besonderen Gelegenheit zu ministrieren. Im Anschluss an den Gottesdienst laden die Neubeauftragten Pastoralreferent(innen) zu einem Empfang ins Kölner Priesterseminar ein. Wir bieten für die Hin- und Rückfahrt nach Köln einen Bustransfer an (Kosten 6,00 €, für die Messdiener frei).

Am Sonntag, den 11. September feiern wir als Pfarreiengemeinschaft um 10.00 Uhr eine Dankmesse in St. Joseph in Lichtenberg. Diese ist gleichzeitig verbunden mit der Festmesse zum Erntedankfest. Im Anschluss gibt es ebenfalls einen Empfang im Festzelt.

Wir möchten Simon Blumberg zu seinem besonderen Fest von der Pfarreiengemeinschaft ein Geschenk machen. Dazu werden wir in allen Gottesdiensten am ersten September-Wochenende eine Türkollekte halten.


Ehrenamtler-Abend

Das Fest zum Dank für die Ehrenamtlichen am 1. Juli war ein voller Erfolg.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienst in St. Sebastianus Friesenhagen versammelten sich bei milden Temperaturen über 200 Ehrenamtler der Pfarreiengemeinschaft im Klostergarten. Stimmungsvolle Musik des Musikverein „Concordia“, ein leckeres Büffet und eine launige Tombola haben allen Teilnehmern sehr gefallen.

Der Erlös der Tombola von 652,00 € ist für die Jugendarbeit in unserer Pfarreiengemeinschaft bestimmt. Für diese Großzügigkeit vielen Dank.


Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Wer uns live erleben möchte, hier unser Tourneeplan 2016:


Neues Chorprojekt an St. Gertrud Morsbach

Sangesbegeisterte sind herzlich willkommen

Mit einem anspruchsvollen Chorprojekt will Kirchenmusiker Adam Lenart im Herbst dieses Jahres eine klangvolle Orchestermesse für Streichorchester, Chor und Solisten im Rahmen eines Benefizkonzertes für die neue Orgel in der Pfarrkirche „St. Gertrud“ Morsbach aufführen.

Einstudiert wird die im Jahre 1891 vollendete und am Ostersonntag 1893 im Dom zu St. Gallen uraufgeführte „Messe in C op.169“ von Josef Gabriel Rheinberger, die zu den bedeutendsten Orchestermessen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zählt. Gleichzeitig werden weitere geistliche Chorwerke aus den Kompositionen Rheinbergers erarbeitet.

Sängerinnen und Sänger, die bei dem Projekt „Kammerchor“ dabei sein möchten, sind zu den Proben herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Proben des Kammerchores finden immer freitags von 20.00 bis 22.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel. 02294/99 22 373.


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Pilgerfahrt des Seelsorgebereiches Morsbach / Friesenhagen / Wildbergerhütte

Am Donnerstag, 29. September findet eine Pilgerfahrt nach Banneaux, Belgien statt.

Folgendes Programm ist vorgesehen:


Erstkommunion 2017

Der erste Elternabend der Kommunionkinder des Jahres 2017 fand am 16. März um 20.00 Uhr im Gertrudisheim Morsbach statt.

Eingeladen sind alle Eltern, deren Kind(er) nach den Sommerferien in das 3. Schuljahr kommen. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro Morsbach, Telefon 238 wenden.


Ökumenisches Pfingstfest mit Flüchtlingen

Eigentlich sollte das zweite ökumenische Pfingstfest der katholischen Pfarreiengemeinschaft Morsbach-Friesenhagen-Wildbergerhütte und der evangelischen Kirchengemeinde Holpe-Morsbach am Pfingstmontag auf dem Rathausplatz stattfinden. Aber „Petrus“ und die „kalte Sophie“ hatten die Temperaturen derart in den einstelligen Bereich fallen lassen, dass das Fest in der Basilika bei angenehmeren Temperaturen stattfinden konnte.

Pfarrer Tobias Zöller eröffnete den gemeinsamen Pfingstgottesdienst und begrüßte auch etwa 25 Flüchtlinge, die in das Gotteshaus gekommen waren, sowie den Cantamos-Chor. Das Motto „Am größten ist … Glaube, Liebe, Hoffnung“ und ein rotes Herz als Symbol der Liebe prangerten auf einer großen, von der Kolpingjugend Morsbach gestalteten Leinwand und sollten die Feier rund um den Altar begleiten.

Sowohl die Heiliggeist-Litanei, als auch die Lesungen und die von Pastor Heiner Karnstein gehaltene Predigt standen ganz unter dem Thema „Glaube und Liebe – neue Nachbarn“. So ging Karnstein auch auf die Frage ein „Wer ist für uns am größten?“ und zitierte am Ende den Apostel Paulus aus seinem Brief an die Korinther mit den Worten „Ohne die Liebe blieben selbst die besten Wohltaten hohl und leer. Gottes Geist macht es, dass wir jeden, auch unsere Flüchtlinge, lieben. Das ist Pfingsten!“.

Während des Gottesdienstes interviewte Heino Vest von der Bürger- und Flüchtlingshilfe Morsbach zwei Flüchtlinge, Tekla Kahsay (28) aus Eritrea und Steven Umeh (25) aus Nigeria. Kahsay war vor vier Jahren zunächst in den Sudan geflüchtet. Da sich die Lage in seiner Heimat aber nicht besserte, begab er sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Sahara nach Libyen, bevor er schließlich vor zwei Jahren über Italien nach Morsbach kam. Er fühlt sich hier wohl und möchte gerne einen Beruf erlernen. Steven bedankte sich für die freundliche Aufnahme in Morsbach und fühlt sich in der Flüchtlingsunterkunft ebenfalls sehr wohl.

Heino Vest betonte, dass die Bürger- und Flüchtlingshilfe noch weitere ehrenamtliche Mitstreiter sucht und freute sich, dass die Kollekte des Pfingstgottesdienstes dieser Organisation zu Gute kam. Nach dem Gottesdienst versammelten sich alle Gläubigen auf dem Kirchplatz und zündeten zum Zeichen der Liebe und Freundschaft Wunderkerzen an. Das ökumenische Pfingstfest klang im benachbarten Gertrudisheim mit Begegnungen und Dialogen zwischen den Gemeindemitgliedern und den Flüchtlingen aus.

(Quelle: „Flurschütz“ v. 28.05.2016)


Die Bürgerhilfe Morsbach sucht

Sprache ist ein ganz wichtiger Baustein für gelingende Integration. Daher bieten bereits zahlreiche Ehrenamtliche Sprachkurse für die in Morsbach lebenden Flüchtlinge an. Um das Kursangebot aufrecht zu erhalten bzw. auch auszubauen, werden dringend weitere Ehrenamtliche gesucht. Auch die Grundschule würde sich über die Unterstützung im Bereich Sprachförderung sehr freuen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen und gerne Flüchtlingen die deutsche Sprache beibringen möchten, dann melden Sie sich bitte unter fluechtlingshilfe@gemeinde-morsbach.de.

Gesucht werden auch weiterhin Fahrräder. Wenn Sie eines zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte an Ulrich Majek, Telefon 02294-9080737.

Weitere Sachspenden, besonders:

können Sie immer samstags von 15.00 -18.00 Uhr in der Waldbröler Str. 51 abgeben.

Die Gemeinde ist darüber informiert worden, dass wir bis Ende September ungefähr 30 Personen aufnehmen müssen. Das bedeutet, dass wir weitere Haushalte einrichten müssen.

Daher bitten wir wieder um Sachspenden:


Sie können die Spenden immer samstags von 15.00 bis 18.00 in der Waldbröler Str. 51 (Einfahrt gegenüber Tasso) abgeben.

Möchten Sie Möbel spenden, dann darf ich Sie bitten, die entsprechenden Möbel zu fotografieren und die Bilder als pdf.- oder jpg.-Datei an sylke.goerres@gemeinde-morsbach.de zu senden. Frau Görres wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, ob wir die Möbel benötigen können. Ist es Ihnen nicht möglich ein Foto zu machen, dann setzen Sie sich bitte telefonisch mit Frau Görres unter 02294-699 354 in Verbindung.

Sie können auch nach wie vor die Hotline kontaktieren: 02294-699 353. Hier können Sie einen Anrufbeantworter besprechen. Wir melden uns dann bei Ihnen.


Leiterwochenende der Messdiener

Hallo an den gesamten Seelsorgebereich Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte!

Wir, die Messdiener des Seelsorgebereiches, haben jetzt eine eigene Rubrik, in der wir Sie mit Berichten unserer aktuellen Ausflüge auf dem Laufenden halten. Es werden sowohl Berichte über das Leiterwochenende unseres Messdienervorstandes (MDV) erscheinen als auch über die Osterfahrt aller Messdiener.

Wir würden uns über einen Besuch von Ihnen freuen und hoffen, dass es Ihnen genauso viel Spaß macht, unsere Berichte zu lesen.

Hier geht es zu unserer Seite...

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Messdiener



Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Familiensonntag in Morsbach –
Ein Angebot für Familien mit Kindern

Haben Sie Fragen oder Ideen? Möchten Sie bei der Vorbereitung der Familiensonntage mithelfen? Wenden Sie sich an uns:


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de


Flüchtlinge sind unsere neuen Nachbarn

Krieg, Katastrophen, Verfolgung und bittere Armut haben sie zur Flucht gezwungen. Diesen Menschen

wollen wir helfen: Mit der Aktion, die Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki im November 2014 ins Leben gerufen hat, soll die Willkommenskultur für Flüchtlinge im Erzbistum Köln gefördert und Initiativen vernetzt werden.

Viele weitere Informationen erhalten Sie unter: www.aktion-neue-nachbarn.de
 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat